Über jeweils vier Jahre wurden dabei die Tagesportionen der Testpersonen notiert. Dabei verglichen die Forscher, welche Lebensmittel die Teilnehmer häufiger und welche sie seltener gegessen hatten und was das für Auswirkungen auf ihre Figur hatte.
Die schlechte Nachricht: Jedes tägliche Gramm mehr Kalorien führt zu einer schleichenden Gewichtszunahme. Chips machen am meisten dick! Eine Portion von 30 Gramm führte nach vier Jahren zu einer Gewichtszunahme von 770 Gramm. Pommes frites sind der zweite große Dickmacher.

Auch zuckerhaltige Limonaden machen auf Dauer dick. Die Wissenschaftler ermittelten eine Gewichtszunahme von 450 Gramm bei den Testpersonen. 30 Gramm tägliche Süßigkeiten führten hingegen "nur" zu 180 Gramm Mehrgewicht.
Die Teilnehmer, die in einen Vierjahreszeitraum mehr Gemüse, Früchte, Vollkorn, Nüsse und Joghurt aßen als im vorherigen Testzeitraum, nahmen ab. Joghurt ist dabei der Top-Schlankmacher. 100 Gramm mehr Joghurt führte zu einer Gewichtsabnahme von 370 Gramm.
Die Studie unterschied dabei nicht zwischen voll- und halbfetten Milchprodukten, wie Spiegel online berichtete.
Eine weitere Erkenntnis der Studie: Die Ernährungsgewohnheiten sind für das Gewicht entscheidender als sonstige Lebensgewohnheiten. Dennoch bringt jede Stunde vor dem Fernseher 140 Gramm mehr. Das Gute ist, dass man das mit gesunder Ernährung wieder ausgleichen kann.






